Wir möchten unabhängig werden von den wirtschaftlichen, wie auch von den innenpolitischen Auswirkungen der bundesdeutschen Politik auf das gesellschaftliche Leben in unserem Land. Vorbei mit der Armut, vorbei mit dem Gefühl der Bedrohung durch die illegalen Zuwanderung, vorbei mit der Einsamkeit und teuren Pflegeeinrichtungen!
Rentner ohne Pflegegrad, die wir zunächst als Dauergäste aufnehmen, erhalten innerhalb unserer Gemeinschaft ein neues Sozialleben sowie sinnvolle Aufgabenbereiche. Dazu gehören Tätigkeiten in der Hauswirtschaft, im Garten- und Landschaftsbau, in der Land- und Viehwirtschaft, bei der Pflege des eigenen Hofes sowie beim Umgang mit Geräten und Maschinen. Auch die Mitarbeit in der Herstellung eigener Milch- und Fleischprodukte ist möglich. Die Aufnahme weiterer Rentner hängt vom jeweiligen Pflegegrad und den individuellen Möglichkeiten der Person ab.
Wir als Hofgemeinschaft produzieren ausschließlich für unseren eigenen Bedarf und handeln als private Lebensgemeinschaft unabhängig von politischer Einflussnahme und externen Regelungen.
Wir möchten unabhängiger werden von politischen Entscheidungen und strukturellen Einflussnahmen, die nach unserer Auffassung negative Auswirkungen auf die innerdeutsche Landwirtschaft, die Nutztierhaltung und die Pflegeeinrichtungen haben.
Das bedeutet, dass wir keine Lebensmittel für die allgemeine Versorgung produzieren oder Tiere für den öffentlichen Markt züchten. Die Ergebnisse unserer Arbeit sollen in erster Linie unseren eigenen Mitbewohnern zugutekommen – darunter Grundnahrungsmittel wie Getreide zur Brotherstellung, Kartoffeln, verschiedenste Gemüsesorten sowie Fleisch. Einnahmen aus dem Verkauf von überschüssigen Produkten, etwa in Form freiwilliger Beiträge von Nachbarn oder Besuchern, könnten künftig vollständig in die Instandhaltung des Hofes sowie in die Versorgung und Pflege unserer Mitbewohner und Dauergäste (Rentner) fließen.
Mit der Gründung eines gemeinschaftlichen Selbstversorgerprojekts für Rentner und Pensionäre, möchten wir zukünftig allen eine neue Perspektive des Lebens anbieten. Fern ab vom Wahnsinn einer Großstadt. Weit ab von der zunehmenden Kriminalität, gesellschaftlicher Ausgrenzung und politischer Willkür.
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Das bedeutet unter anderem, dass unsere Gemeinschaft selbst entscheidet, welche Personen unserem Dorfprojekt sinnvoll und zum gegenseitigen Nutzen beitreten können. Auf diese Weise kann die Lebensqualität innerhalb der Hofgemeinschaft gezielt gefördert und weiterentwickelt werden.
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Wir möchten selbstbestimmt leben und unseren Lebensmittelpunkt unter anderem auf den Anbau und die Züchtung eigener Lebensmittelquellen ausrichten.
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Im Rahmen unserer zukünftigen Möglichkeiten möchten wir zur Selbstfinanzierung unserer Hofgemeinschaft Projekte entwickeln, die wirtschaftlich tragfähig sind. Die daraus entstehenden Erträge sollen vorrangig unserer Gemeinschaft zugutekommen, können jedoch bei Bedarf auch dem Umfeld unseres zukünftigen Standortes angeboten werden.
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Wir möchten unseren Kindern eine glückliche und behütete Kindheit ermöglichen und ihnen mit Unterstützung der Gemeinschaft eine solide Grundlage für ihren Weg ins Leben geben, damit sie den Herausforderungen der Zukunft selbstbewusst und gestärkt begegnen können.
Unsere Hofgemeinschaft besteht aus Menschen, die nicht miteinander verwandt sind, sich jedoch bewusst dafür entscheiden, gemeinsam an einem Ort zu leben, zu arbeiten und Entscheidungen gemeinschaftlich zu treffen. Solche Projekte entstanden ursprünglich als Alternative zu klassischen Familienstrukturen und sind heute oft mit nachhaltigen, ökologischen und gemeinschaftlichen Lebensformen verbunden.
Bei allen Bestrebungen und Lebensweisen unserer Hofgemeinschaft bleibt das Privatleben jedes einzelnen Bewohners – ob alleinstehend oder als Paar – selbstverständlich gewahrt. Persönliche Rückzugsräume, individuelle Lebensgestaltung und private Beziehungen sind ein fester Bestandteil unseres Zusammenlebens und werden von der Gemeinschaft respektiert und geschützt.
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